Saisonstart – und ein erstes Fragezeichen

Der 2. März.
Kein spektakuläres Datum – und doch der Moment, auf den ich gewartet habe.

Die Saison beginnt.

Nach Monaten ohne Motorrad fühlt sich selbst der erste Griff zum Lenker vertraut und gleichzeitig neu an.
Routine ist schnell wieder da – aber das Gefühl, wieder unterwegs zu sein, kommt mit voller Wucht zurück.

Das Wetter?
Alles andere als einladend.

Also keine Spielereien, keine Nebenstraßen, keine Kurvenorgien.
Stattdessen: Autobahn. Direkt. Zweckmäßig.
Nicht schön – aber ehrlich.

Und trotzdem:
Es hat sich verdammt gut angefühlt, wieder zu fahren.

Der Motor läuft ruhig, die Sitzposition passt sofort, der Kopf wird klar.
Mit jedem Kilometer verschwindet der Alltag ein Stück weiter im Rückspiegel.


🔧 Ziel der Fahrt: Kärnten

Nicht wegen der Strecke.
Sondern wegen des fälligen Services.

Routinearbeit. Notwendig.
Und doch gehört genau das dazu –
denn Vertrauen ins Motorrad beginnt bei der Technik.

Während ich also warte, dass alles erledigt wird, kommt die erste Überraschung.


⚠️ Das Pickerl – oder auch nicht

Das eigentlich fällige Pickerl konnte nicht gemacht werden.

Grund:
Der Hinterreifen liegt unter der Verschleißgrenze.

Also kein Pickerl.
Kein „alles erledigt“.
Kein sauberer Abschluss.

Stattdessen nehme ich das Motorrad mit dem durchgeführten
3-Jahres-Service wieder mit – inklusive dokumentiertem Wechsel der Bremsflüssigkeit.


Und genau hier beginnt das erste kleine Fragezeichen.

Oder vielleicht doch ein größeres.


War wirklich alles so erledigt, wie es sein sollte?


🔜 Fortsetzung folgt

Darum geht es im nächsten Beitrag.

Denn manchmal beginnt eine Saison nicht nur mit Vorfreude –
sondern auch mit einem genaueren Blick.

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